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| Photogröße: |
1280 x 960 Pixel |
| Druck (72dpi): |
45.2x33.9 cm |
| Druck (300dpi): |
10.8x8.1 cm |
| Datum: |
17.Mrz.2008 |
| Zugriffe von MP'lern: |
7 |
| Zugriffe insgesamt: |
1940 |
| Downloads: |
0 |
| Postkarten: |
0 |
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| *** Schwalbenschwanz - Raupe *** |
| von derRüganer |
Im Ei, dem ersten Entwicklungsstadium der Schmetterlinge, beginnt der neue Lebenszyklus durch Umbildung der befruchteten Eizelle in die junge Raupe.
Die junge Raupe beißt die Eierschale auf und schlüpft ins Freie.Ihre Aufgabe ist es, die nötigen Baustoffe für den sich später aus ihr entwickelnden Falter zu sammeln, d.h., sie ist ausschließlich zum Fressen und Wachsen da.
Die Haut der Raupen ist glatt bis körnig oder nackt.Vielfach ist sie behaart, mit Warzen oder Dornen besetzt und kann der Raupe ein bizarres Aussehen verleihen.
In Färbung und Zeichnung der Raupen treffen wir auch eine unerschöpfliche Vielfalt an.Die Farbe der Raupe entsteht als Kombination aus der Färbung von Ober- und Unterhautschichten, in denen Farbpigmente eingelagert sind.Färbung und Zeichnung dienen ausschließlich der Tarnung und Verteidigung.Die meisten Raupen sind in Form und Färbung bestens an ihre Futterpflanze angepaßt.Ungenießbare Arten signalisieren ihre Giftigkeit mit leutenden Farben oder sind markant schwarz - gelb gezeichnet.Raupen der Ritterfalter (z.B. Schwalbenschwanz - Papilio machaon)können eine Nackendrüse ausstülpen, die eine stark riechende Substanz ausscheidet und abschreckend wirkt.Vier oder fünfmal häutet sich die Raupe.Die Haut der Raupe ist zwar dehnbar, wächst aber nicht mit, durch das viele Fressen platzt sie förmlich aus den Nähten.Unter der alten Haut bildet sich die Neue,die alte Haut platzt dann auf und wird abgestreift.Die meisten Raupen sind nach wenigen Wochen Freßzeit erwachsen, einige überwintern und fressen im nächsten Frühjahr weiter.
Hat die Raupe ihre endgültige Größe erreicht, sucht sie sich einen geeigneten Platz zum Verpuppen aus.Währen sich viele Raupen der "Tagfalter" frei verpuppen, suchen sich die Nachtfalterraupen einen Unterschlupf oder fertigen ein schützendes Gespinst (Kokon) an.
Auf dem Foto sehen wir die Raupe des Schwalbenschwanzes (Papilio machaon).Die Raupe ist grün, mit schwarzen Gürteln, in denen sich je sechs gelbrote Punkte befinden.Bei Bedrohung wird die stark riechende Nackengabel ausgestülpt.Als Futterpflanze kommt ein breites Nahrungsspektrum von Doldengewächsen zum Einsatz.
Die Puppe ist eine graue, braune oder grüne Gürtelpuppe, an der Bauchseite mit zwei Reihen stumpfer Erhöhungen.
Laut Roter Liste gefährdet.Vermehrte Beobachtungen in den letzten Jahren zeugen aber von keiner ausgesprochenen Gefährdung. |
Ich möchte offene und konstruktive Kritik und damit verbundene Verbesserungsvorschläge. |
| Schlüsselwörter: Raupe, Falter, verpuppen, Puppe, Schwalbenschwanz |
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von kramer 17.Mrz.2008 10:45
Naturunterricht pur. Mich fasziniert, dass Du weißt, aus welcher Raupe letztendlich der Schwalbenschwanz entsteht. Danke für Deine ausführliche Info.
Gruß Reinhard |
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von Catweezel 17.Mrz.2008 13:52
Schön hast du die Raupe getroffen , vor dem unscharfen neutralen Hintergrund.
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von karl-heinz kundler 17.Mrz.2008 16:18
wieder ein klasse Foto mit hevorragender Beschreibung
Roger |
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von Fergy 18.Mrz.2008 22:11
Starke Aufnahme.Bin beeindruckt.Ist schon ein "fettes" Exemplar. Sehr gekonnt hinbekommen, in jeder Hinsicht.
Grüße Fergy |
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von Becky 19.Mrz.2008 14:20
Noch schlauer geworden Die Raupe sieht sehr interessant aus!
Toll 
So on, Becky  |
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| Gefunden: 5 Kommentar(e) auf 1 Seite(n). Anzeige: Kommentar 1 bis 5. |
| Photoserie: " S C H M E T T E R L I N G E - Wunder der Natur "
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