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| Photogröße: |
2448 x 3264 Pixel |
| Druck (72dpi): |
86.4x115.2 cm |
| Druck (300dpi): |
20.7x27.6 cm |
| Datum: |
30.Okt.2009 |
| Zugriffe von MP'lern: |
8 |
| Zugriffe insgesamt: |
122 |
| Downloads: |
0 |
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0 |
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| 60 !!! |
| von Ostpo |
Neue Verkehrsschilder in Ostfriesland. Um die Konzentration der Autofahrer zu steigern werden Geschwindigkeitsbegrenzungen ab den 01.11.2009 als mathematische Formeln vorzufinden sein. Zu ermitteln sind als zulässige Höchstgeschwindigkeit die jeweiligen Durchschnittswerte.
Durch das errechnen der Geschwindigkeit wird die Gehinrtätigkeit und damit das Konzentrationsvermögen der Autofahrer gesteigert und somit das Unfallrisiko verringert,
Die erste Beschilderungen sind an der L1 von Oldersum bis nach Aurich zu finden.
Als Nebeneffekt wird eine ernorme Steigerung der Einnahmen fürs Staassäckel erwartet da viele Fahrer (gerade Auswärtige) die Summe als zulässige Höchstgeschwindigkeit ansehen. |
Ich möchte offene und konstruktive Kritik und damit verbundene Verbesserungsvorschläge. |
| Schlüsselwörter: 60, 50, 70, Schild, Verkehr, Geschwindigkeit, Radar, Mathe, Schildbürger, Schider, StoV, Straßenverkehrsordnung |
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von dyla 30.Okt.2009 17:56
Verwechselt man in Ostfriesland den 1. November mit dem 1. April? 
Grüßle von Birgit  |
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von Gernot 30.Okt.2009 18:19
Mir tut derjenige der das neue Schild aufgehängt hat ja fast etwas leid.
Das ist auf jedenfalls ein besonderes Foto.
(sei ehrlich, Ostfriesland sind die Schilder für 120 ausgegangen)
Gruß Gernot |
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von kramer 30.Okt.2009 19:21
Nicht nur das Foto, auch Deine Beschreibung passt wunderbar dazu.
Gruß Reinhard |
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von Harald 30.Okt.2009 19:28
Und wie ich ja immer bei NDR 2 höre, wird bei euch da oben wohl kräftig fotografiert.
Zur Vermeidung teurer Fotos eine ganz leichte Erklärung, deren Erarbeitung ich allen Ostfriesen anheim stelle:
Das arithmetische Mittel entspricht der Summe aller Werte einer »Variablen« $ X$ geteilt durch die Anzahl der »Untersuchungseinheiten« $ n$ (engl.: arithmetic mean). Man könnte auch sagen, das arithmetische Mittel entspricht dem Wert, der sich ergibt, wenn man die Summe aller Variablenwerte gleichmäßig auf alle Untersuchungseinheiten verteilt.
Beispiele: Das Durchschnittseinkommen entspricht dem Einkommen, das sich bei Gleichverteilung aller Einkommen ergäbe. Das Durchschnittsalter entspricht dem Alter, das sich ergibt, wenn man die Summe aller Altersjahre gleichmäßig auf die Untersuchungspersonen verteilt.
Damit man die Summe aller Werte berechnen kann, muß es sich um eine metrische Variable handeln (vgl. »Meßniveau«). Im Gegensatz zu allen anderen Maßzahlen der zentralen Tendenz ist das arithmetische Mittel von der Größe jedes Variablenwertes abhängig. Enthält die Verteilung einige extrem große (kleine) Werte, dann wird das arithmetische Mittel durch diese Extremwerte nach oben (unten) verschoben. Man sagt daher, das arithmetische Mittel ist keine robuste Statistik gegenüber sogenannten Ausreißern in den Daten. Seine Berechnung (Division durch n) kann im übrigen bei Variablen, die nur ganzzahlige Werte annehmen, zu Ergebnissen führen, die keine sinnvolle empirische Entsprechung haben.
Beispiele: Das durchschnittliche Geldvermögen der Bundesbürger betrug 1993 in den alten Bundesländern 63.000 DM. Dieser erstaunlich hohe Wert kommt deshalb zustande, weil einige wenige sehr große Vermögensbestände haben. 1998 bestand ein Privathaushalt in den alten Bundesländern aus durchschnittlich 2,2 Personen, was nicht heißen soll, daß es fünftel (0,2) Personen gab. Dennoch kann diese Maßzahl sinnvoll für Vergleiche genutzt werden: Für das Jahr 1900 beträgt der Durchschnittswert beispielsweise 4,5 und weist darauf hin, daß um die Jahrhundertwende erheblich mehr Personen in einem Haushalt wohnten.
Umgangssprachlich wird das arithmetische Mittel häufig schlicht als Mittelwert oder Durchschnitt bezeichnet. In der statistischen Literatur wird die Bezeichnung Mittelwert jedoch als Oberbegriff für verschiedene Maßzahlen der zentralen Tendenz einer Verteilung verwendet (»Modus«, »Median«, »arithmetisches Mittel«). Um Verwechslungen zu vermeiden, wird in diesem Glossar ausschließlich der Begriff arithmetisches Mittel verwendet.
Notation: $ \bar x$ (sprich: $ x$-quer) in der Stichprobe, $ \mu $ (griech.: my) in der Grundgesamtheit. Alles klar?

Liebe Grüße Harald |
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von Elafand 30.Okt.2009 21:04
Lustig und es ärgert mich dennoch, auch wenn ich weit weg der Heimat bin - Schilderwälder etc., die keine Sau versteht ;o) -
Ich sehe es mal so: schmunzel: Ich ziehe die 50 von der 70 ab = 20 - toll, neue Geschwindigkeitsbegrenzung, statt der 30er Zone ;o) !
Gut gesehen! Und Harald: schwere Kost zum Freitag Abend, aber echt klasse ...
Liebe Grüße aus South Afrika - Daniela - |
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von imhotep 31.Okt.2009 09:50
Also Schluß jetzt mit der Diskutiererei! Das untere Schild ist das neuere ,also gültig! Und wenn sie auf die nächsten 30km noch das Aufhebungsschild vergessen haben, dann viel Spaß.
Aussteigen, knipsen und den Verkehr behindern ist auch strafbar!! |
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EXIF Daten
Hersteller: OLYMPUS IMAGING CORP. Modell: SP560UZ Belichtungszeit: 1/30 Sekunde Blende: F/3.7 Belichtungsprogramm: Programmautomatik ISO Wert: 200 Aufnahme,Datum und Zeit: 04.06.2009 17:50:37 Belichtungsabweichung: 0 EV Maximaler Blendenöffnungswert: F/2.8 Belichtungsmessung: Multi-Segment Licht: unbekannt Blitz: Blitz nicht ausgelöst Brennweite (Objektiv): 12 mm Farbraum: Adobe RGB Belichtungsmodus: Automatisch Weißabgleich: Automatisch
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