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| Photogröße: |
1600 x 786 Pixel |
| Druck (72dpi): |
56.4x27.7 cm |
| Druck (300dpi): |
13.5x6.6 cm |
| Datum: |
08.Jan.2011 |
| Zugriffe von MP'lern: |
7 |
| Zugriffe insgesamt: |
196 |
| Downloads: |
0 |
| Postkarten: |
0 |
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| Damwild |
| von derRüganer |
| Damwild (Dama dama) ist an seiner Fleckung leicht in freier Natur zu erkennen.Die Fleckung verschwindet im rauen Winterfell weitgehend.Das Geweih des Damhirsches bildet eine Schaufel. |
Ich möchte offene und konstruktive Kritik und damit verbundene Verbesserungsvorschläge. |
| Schlüsselwörter: Hirsch, Damhirsch, Damwild, fleckig |
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von Gernot 09.Jan.2011 00:03
Das sieht so schön friedlich aus.
Durch die Bewegung vom vorderen ist auch eine gewisse Dynamik zu spüren.
Gruß Gernot |
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von molly 11.Jan.2011 11:14
Immer, wenn man zwei oder mehrere Bildelemente/Hauptmotive ("Bildpunkte") auf der Bildfläche hat, geht es fotogestalterisch um das bestmögliche Arrangieren dieser Bildpunkte.
Ich schaue mir dieses Foto nur unter den Gesichtspunkten an:
- Kommt es zu einer Gruppenbildung (der Tiere)?
- Besteht zwischen den Bildpunkten/Tieren eine ´Kommunikation`, d.h. werden sie als zusammengehörig empfunden und folgen unserem "Hang zur Gestaltbildung" ?
- Bilden sich zwischen den Tieren virtuelle ´optische Linien` aus?
Kurz: Bilden die Tiere zusammen eine sogenannte " Gute Gestalt", eine erkennbare Ganzheit, die sowohl gegeliedert als auch wieder in sich geschlossen ist, also mehr ist als ´die Summe ihrer Einzeltiere/Einzelelemente`?
Fordert man für (auch fotografisch) "Gute Gestalten " , dass sie einfach=prägnant, geschlossen, oft symmetrisch, stabil, klar strukturiert usw. sind, wende ich diese Eigenschaften nun auf das Foto an, so meine ich zu erkennen:
- Die Tiere bilden durchaus zusammen eine "Gestalt" ; diese ist aber "schwach" (...das ist nicht negativ gemeint..), denn das kleine Tier oben rechts ´verweigert` sich positionsmäßig.
- Eine "Gute/starke Gruppengestalt" wäre zu erreichen, wenn das kleine Wild z.B. über den beiden großen Tieren auf einem der vorstellbaren Drittellinien-Schnittpunkte stände.
- Da nun aber die obere Bildbegrenzung zu niedrig ist und gleichsam auf die Tiere ´drückt`, auf ihnen ´lastet`, geht das nicht.
Um nicht missverstanden zu werden:
Das Foto hat , bedingt durch die ständige Mobilität der Tiere, Schnappschusscharakter (... man kann sich die Tiere nicht so hinstellen, wie man sie gern hätte...), hat aber viele Qualitäten.
Wendet man aber statt einer dokumentarischen und emotionalen Sichtweise die Maßstäbe einer bewussten/nüchternen Bildgestaltung (!) an, so wird vielleicht der Eine oder Andere mir (s.o) zustimmen.
Gruß molly |
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von PhotoTirol 13.Jan.2011 10:39
Sehr gelungene Aufnahme. Die Farben und Schärfe sind einfach Spitze.
G.v. Harald
PhotoTirol |
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| Photoserie: " Heimische Tierwelt "
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