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| Photogröße: |
4748 x 3126 Pixel |
| Druck (72dpi): |
167.5x110.3 cm |
| Druck (300dpi): |
40.2x26.4 cm |
| Datum: |
03.Jan.2012 |
| Zugriffe von MP'lern: |
12 |
| Zugriffe insgesamt: |
67 |
| Downloads: |
0 |
| Postkarten: |
0 |
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| Fenster |
| von Auge |
| Fassadendetail mit Fenstern des Lesesaals an der Deutschen-Nationalbibliothek in Leipzig. |
Ich möchte offene und konstruktive Kritik und damit verbundene Verbesserungsvorschläge. |
| Schlüsselwörter: Dreiecke, Fassadendetail, Fenster, Nationalbibliothek, Leipzig |
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von Towi 03.Jan.2012 10:19
Ich finde das Foto gelungen. Jedes Dreieck zeigt etwas anderes. Nur den Schnitt hätte ich hier nach links verschoben. Die Spitzen rechts im Bild ganz weg und dafür die Dreiecke links im Bild vollständig.
LG Towi |
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von Berny 03.Jan.2012 16:43
das ist genial,das etwas andere Foto aber durchweg ein Hingucker
LG Berny |
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von Wiltrud 03.Jan.2012 17:12
Die Spiegelungen sind für mich das entscheidende. Oben links und unten rechts auf die kleinen Dreiecke könnte man gut noch verzichten.
LG Wiltrud |
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von Gizmo 03.Jan.2012 19:43
Gleich mal ein Highlight zum Monatsthema.
Da gibt es jede Menge zu entdecken.
Liebe Grüsse aus Reutlingen ,Bernd |
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von Gernot 03.Jan.2012 23:09
Ein erstklassiges grafisches Foto.
Durch die Dreiecke kommt der Eindruck, daß das Foto kippt, ist aber nur eine Täuschung.
Gruß von Gernot aus Haiger  |
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von molly 04.Jan.2012 19:10
In der Kompositionslehre von Bildern sagt man, dass man alle Motiv-Figuren aus wenigen geometrischen Grundformen aufbauen bzw. auf diese reduzieren kann.Hier sind es für alle ersichtlich ´Dreiecke`.Diese Dreiecke kommunizieren mit uns, d.h. wir spüren bildnerische Kräfte,die in Stärke und Richtung wirken.
Es gilt also u.a. das Arrangement besonders der Dreiecke des Fotos
- auf der Bildfläche,
- die Wirkung zu sich selbst
kurz zu betrachten:
1. Die rechtwinkeligen Dreiecke haben eine starke Richtungskomponente;ihre dynamische Grundwirkung (=Pfeilwirkung) geht deutlich in Richtung der spitzen Winkel, also in der Waagerechten nach links und in der aufsteigenden Schrägen nach rechts oben.
2. Die Reihung der einzelnen kleinen Dreiecke ergeben zusammen eine ausgeglichene Flächengliederung.
3.Insgesamt bilden sich senkrechte, waagerechte und schräge Unterteilungslinien aus . Diese wirken kontrastierend dynamisch in unterschiedlicher Richtung.
4. Die senkrechte und waagerechte Gliederung ist der schrägen Diagonalen untergeordnet.D.h. die Schrägen wirken dynamischer und stehen deshalb ausdrucksmäßig und richtungsweisend im Vordergrund.
5.Dabei kann man auch der Auffassung sein, dass insgesamt alle Dreiecke eine eindeutige optische Bewegung nach links erzeugen.
6.Die Entscheidung von ´Auge`, die Dreiecke links und rechts am Rand anzuschneiden, sehe ich eher als Vorteil, da der verbleibende Rest zum optischen Ergänzen aktiviert.
7.Das in jedem dieser Dreiecke sich ein anderes Spiegelbild ergibt,ist das Sahnehäubchen dieses weitgehend "symmetrischen" Bildes, dass bei genauer Betrachtung die oben genannten spannungsreichen Formen-und Liniendynamiken aufweist.
Gruss molly |
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EXIF Daten
Modell: Canon EOS 60D Belichtungszeit: 1/800 Sekunde Blende: F/7.09 ISO Wert: 250 Aufnahme,Datum und Zeit: 22.08.2011 12:15:49 Brennweite (Objektiv): 100 mm Farbraum: Adobe RGB
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