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Das Schneeglöckchen wächst in feuchten Laub- und Laubmischwäldern und wird seiner frühen Blütezeit wegen gern in Gärten gezogen.
Schneeglöckchen dürfen nicht abgepflückt werden, sie stehen unter Naturschutz !
Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Das Schneeglöckchen enthält verschiedene giftige Alkaloide, unter anderem das Galanthamin.
Die Vergiftungserscheinungen sind Erbrechen, Durchfall, verengte Pupillen, Schweißausbrüche und Benommenheit. Bei starker Vergiftung kann es auch zu Lähmungserscheinungen kommen.
Tiergiftig:
Die Pflanze ist giftig für Hund und Katze sowie für Nager, wie Hasen und Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen. Die Vergiftungssymptome sind, Übelkeit, Erbrechen, Speichelfluß und Durchfall.
Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Das Schneeglöckchen wird, wenn auch selten, in der Homöopathie bei bestimmten Herzleiden eingesetzt.
Name:
Die Blütezeit und Blütenform gaben der Pflanze ihren Namen.
Der Gattungsname Galanthus kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus gala für Milch und anthos für Blüte, bedeutet also soviel wie Milchblüte oder Milchblume.
Der Artname nivalis stammt von dem lateinischen Wort nivis für Schnee.
Das Schneeglöckchen ist geschützt!
Ich möchte offene und konstruktive Kritik und damit verbundene Verbesserungsvorschläge.