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| Photogröße: |
2382 x 1871 Pixel |
| Druck (72dpi): |
84x66 cm |
| Druck (300dpi): |
20.2x15.8 cm |
| Datum: |
22.Jan.2008 |
| Zugriffe von MP'lern: |
7 |
| Zugriffe insgesamt: |
478 |
| Downloads: |
0 |
| Postkarten: |
0 |
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| Lagune im ewigen EIS - zuerst war das LICHT.. |
| von Diggifix |
Österreich,Tirol,
nach der Durchquerung einer Eisgrotte eines Gletschers war am Ende dieses fantastische Lichtspiel.Ein Abenteuer und ein Erlebnis seines Gleichens war das Licht am Ende dieser Grotte wo sich am Ausgang ein Gletschersee befand,es war wie eine Lagune im ewigen Eis,ein Schauspiel und Naturwunder ,das wahrscheindlich schon hunderte von Jahren so war. |
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| Schlüsselwörter: Licht, Eis, Gletscher, Natur, Nationalpark, Urlaub, Bergsteiger, Wasser, See, Sehenswürdigkeit, Österreich, Tirol, Alpen, Gebirge, Bergwelt, |
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von Harald 22.Jan.2008 21:27
Im ewigen Eis- mal eine neue Diggi-Variante! Aber gewohnt gekonnt professionell auf den Chip gebracht. Die Farben- dieses Mal- nicht so kräftig, das Licht genau an der richtigen Stelle, der Weg eine gute Ergänzung zur gewölbten Eisdecke!
Du bringst uns wirklich Orte nahe, an die mancher von uns wohl nie kommen wird.
Liebe Grüße Harald  |
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von Becky 22.Jan.2008 21:39
Wow, das sieht genial aus, wie eine Zauberwelt :-)

So on, Becky  |
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von molly 22.Jan.2008 22:34
Es hilft nichts, das Foto schreit bei aller Schönheit nach
KURT TUCHOLSKY - Zur soziologischen Psyschologie der Löcher (Gekürzt)
"Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist.
Das Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nicht-Lochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wäre überall etwas, dann gäbe es kein Loch, aber auch keine Philosophie und erst recht keine Religion, als welche aus dem Loch kommt. Die Maus möchte nicht leben ohne es, der Mensch auch nicht: er ist beider letzter Rettung, wenn sie von der Materie bedrängt werden.
Loch ist immer gut.
Wenn der Mensch ein Loch sieht, hat er das Bestreben, es auszufüllen, dabei fällt er meist hinein.. Man tut also gut, um Löcher einen großen Bogen zu machen, wobei man sich nicht wundern darf, wenn man in andere fällt. Man falle also lieber in das erste Loch. Loch ist Schicksal.
Das Merkwürdige an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zu etwas, sieht aber beständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molokülen am Rande schwindelig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs...festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsere Sprache ist von Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigene.
Das Loch ist statisch; Löcher auf Reisen gibt es nicht. Fast nicht.
Löcher, die sich vermählen, werden eines, einer der sonderbarsten Vorgänge, unter denen, die sich denken lassen. Trenne die Scheidewand zwischen zwei Löchern: gehört dann der rechte Rand zum linken Loch ? oder der linke zum rechten? oder jeder zu sich? oder beide zu beiden? Meine Sorgen möchte ich haben.
Wenn ein Loch zugestopft wird: wo bleibt es dann? Drückt es sich seitwärts in die Materie? oder läuft es zu einem anderen Loch, um ihm sein Leid zu klagen? - Wo bleibt das zugestopfte Loch: niemand weiß das: unser Wissen hat hier eines.
Wo ein Ding ist, kann kein anderes sein. Wo ein Loch ist: kann da noch ein anderes sein? Und warum gibt es keine halben Löcher?
Manche Gegenstände werden durch ein einziges Löchlein entwertet; weil an einer Stelle von ihnen etwas nicht ist, gilt nun das ganze Übrige nichts mehr. Beispiele: ein Fahrschein, eine Jungfrau, und ein Luftballon.
Das Ding an sich muss noch gesucht werden; das Loch ist schon an sich. ..
Größenwahnsinnige behaupten, das Loch sei etwas Negatives. Das ist nicht richtig; der Mensch ist ein Nicht-Loch, und das Loch ist das Primäre. Lochen Sie nicht, das Loch ist die einzige Vorahnung des Paradieses, die es hienieden gibt. Wenn Sie tot sind, werden Sie erst merken, was Leben ist. Verzeihen Sie diesen Abschnitt; ich hatte nur zwischen dem vorigen und dem nächsten ein Loch ausfüllen wollen".
Gruß molly |
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von Gernot 23.Jan.2008 00:16
Ich bin begeistert und Sprachlos bei dieser Pracht. Also halte ich die Klappe und genieße den
Anblick.
Gruß Gernot |
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von UlrikeA 23.Jan.2008 16:36
Nachdem ich mich durch Maltes Kommentar lachte, kann ich endlich Deine Höhle genießen. Mutet sehr archaisch an und sieht aus wie eine Geburt ins Licht. Man glaubt Sphärenklänge zu hören!
Liebe Grüße Ulli  |
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von kramer 24.Jan.2008 11:09
Die verschiedenen Gletscherformation sind sehr schön anzusehen. Gefällt mir.
Gruß Reinhard |
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EXIF Daten
Hersteller: EASTMAN KODAK COMPANY Modell: KODAK DX7630 ZOOM DIGITAL CAMERA Belichtungszeit: 1/60 Sekunde Blende: F/2.8 Belichtungsprogramm: Programmautomatik ISO Wert: 140 Aufnahme,Datum und Zeit: 02.10.2007 12:42:08 Blendenöffnungswert: F/3 Belichtungsabweichung: 0 EV Maximaler Blendenöffnungswert: F/2.8 Belichtungsmessung: Multi-Segment Licht: unbekannt Blitz: Blitz ausgelöst, auto mode Brennweite (Objektiv): 8 mm Farbraum: Adobe RGB Belichtungsmodus: Automatisch Weißabgleich: Automatisch Objektentfernungsblick: unbekannt
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| Gefunden: 6 Kommentar(e) auf 1 Seite(n). Anzeige: Kommentar 1 bis 6. |
| Photoserie: " HDR-Technik - Faszination der Fotografie "
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