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| Photogröße: |
3616 x 2190 Pixel |
| Druck (72dpi): |
127.6x77.3 cm |
| Druck (300dpi): |
30.6x18.5 cm |
| Datum: |
27.Okt.2011 |
| Zugriffe von MP'lern: |
9 |
| Zugriffe insgesamt: |
66 |
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| PRO & CONTRA |
| von derRüganer |
Meinungen zur Winterfütterung...
Der Winter ist mit seinen tiefen Temperaturen und dem Mangel an tierischer und pflanzlicher Nahrung für die bei uns verbleibenden Vögel eine Zeit der Not.Sie schlafen aneinandergedrängt in dichten Büschen, die etwas Windschutz bieten.Die Federn plustern sie auf, so daß sie viel dicker als im Sommer erscheinen.Die dadurch vergrößerte Luftschicht zwischen den Federn verringert die Wärmeabgabe, "sie hält warm".Der Hunger treibt die kleinen Wesen in die Nähe des Menschen, denn sie können nur 14 bis 16 Stunden fasten, deshalb bringen Rauhreif, Glatteis und tiefer Schnee, durch die Baumritzen und Boden verdeckt werden, für viele Vögel den Tod.Wir können ihnen helfen, wenn wir regelmäßig Futter streuen.Wenn es milde ist und kein Schnee liegt nur wenig, sonst aber größere Mengen.
Damit sich die Vögel rechtzeitig an einen Futterort gewöhnen, können wir schon im Oktober beginnen, etwas Futter zu streuen.
Wir füttern die gesammelten Samen und Beeren, können natürlich auch noch Futter dazu kaufen.Brotreste und Reste des Mittagessens DÜRFEN NICHT VERFÜTTERT WERDEN!!!
KEIN WASSER in Schalen hinstellen, die Vögel könnten darin baden und das würde für sie im Winter ebenfalls den Tod bedeuten.Gegen den Durst fressen die Vögel Schnee.
Auch sollte die Futterstelle täglich gereinigt werden und ich selbst nehme einmal in der Woche heißes Wasser und säubere die Futterstelle. |
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| Schlüsselwörter: Pro&Contra, Winterfütterung, Grünfink |
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von kramer 27.Okt.2011 10:19
Wenn man im Sommer Vögel füttert, dann sollte man das unbedingt im Winter bei behalten, denn gerade wenn es eine Schneedecke gibt, finden sie nur wenig Futter.
Gruß Reinhard |
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von Auge 27.Okt.2011 11:35
Gegen Fütterung der Wildvögel hätte ich keine Einwände wenn da nicht die oft verkeimten Vogelhäuschen wären in denen den ganzen Winter über nur immer Futter nachgelegt wird ohne mal zu reinigen. Wenn Kinder bei der Fütterung einbezogen werden und sich mit den Vögeln auf diese Art näher beschäftigen werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Man kann doch schon von Ganzjahresfütterung sprechen wenn man im eigenen Garten Büsche und Pflanzen ansiedelt die als Nahrung dienen, Sonnenblumen nach dem Verblühen stehen lässt oder wie ich es mache auf den Gartenzaun spieße....
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Grüße von Auge |
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von traudi 27.Okt.2011 16:16
Wir schneiden unsere Büsche und Pflanzen erst im Frühjahr. Das sieht vielleicht nicht so schön aus. Aber den Vögel und Insekten ist es eine Hilfe, besser über den Winter zu kommen.
Vogelfutter gibt es auch. Es ist so nett, die Vögel beim Futtern zu beobachten. Nur ist mir aufgefallen: Wenn es wirklich ganz kalt ist und sehr viel Schnee liegt, sind die Vögel verschwunden. Ich denke - und habe das auch schon mal gelesen - dass sie dann ihre Plätze im Wald haben.
Liebe Grüße - Traude |
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von Catweezel 27.Okt.2011 17:29
Für mich ist die Sache mit dem Füttern ganz einfach. Das Futter das ich regelmäßig gebe ist die Gage für die gefiederten Modells die sich von mir fotografieren lassen.
Dein Fink gefällt mir übrigens gut.
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von Gernot 27.Okt.2011 22:09
Das ist ein sehr schönes Foto, das mir auch gefällt.
Das mit dem Füttern finde ich eine sehr gute Sache.
Mal sehen, ich werde bestimmt bei meinen Odierunden eine geeignete Stelle finden, wo die in
Ruhe futtern können, muss ja nicht im Dorf sein.
Gruß von Gernot aus Haiger  |
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EXIF Daten
Hersteller: SONY Modell: DSLR-A700 Belichtungszeit: 1/50 Sekunde Blende: F/5 Belichtungsprogramm: Sport ISO Wert: 800 Aufnahme,Datum und Zeit: 23.10.2011 09:49:42 Belichtungsabweichung: 0 EV Maximaler Blendenöffnungswert: F/5 Belichtungsmessung: Multi-Segment Licht: unbekannt Blitz: Blitz nicht ausgelöst, auto mode Brennweite (Objektiv): 200 mm Farbraum: Adobe RGB Belichtungsmodus: Automatisch Weißabgleich: Automatisch
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