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| Photogröße: |
1200 x 800 Pixel |
| Druck (72dpi): |
42.3x28.2 cm |
| Druck (300dpi): |
10.2x6.8 cm |
| Datum: |
30.Apr.2009 |
| Zugriffe von MP'lern: |
3 |
| Zugriffe insgesamt: |
253 |
| Downloads: |
0 |
| Postkarten: |
0 |
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| Streptopelia decaocto (Frivaldski) |
| von derRüganer |
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TAU PINGSTEN, ACH WIE SCHEUN,
WENN DE NATUR SO GREUN,
SITTEN DE DUWEN IN`N PLUMBOOM,
VÖRN DE FRU, ACHTERN DE KIERL!!!
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Eines der bemerkenswertesten Vorkommnisse in der jüngsten Geschichte unserer Vogelwelt ist die Ausbreitung der Türkentaube (Streptopelia decaocto (Frivaldski)) über die Mitte, den Norden und Westen Europas innerhalb einer kurzen Zeitspanne.Ihre Urheimat ist Indien, West- und Südchina.Im 16.Jahrhundert kam sie nach Kleinasien.1912 tauchte sie in Serbien auf, 1934 in Ungarn.Nun verbreitete sie sich im Laufe der dreißiger Jahre sehr schnell nach Norden und Westen.1943 beobachtete man zum ersten Mal brütende Türkentauben bei Wien, 1946 in unserem Gebiet, 1949 in den Niederlanden, 1951 in Schweden, 1955 in England, 1957 in Estland und 1958 in Schottland.Die genauen Ursachen für diese rasche Verbreitung sind noch nicht ganz geklärt.
Wir treffen auf die Türkentaube, die zu den Kulturfolgern zählt, überall auch da, wo Menschen wohnen, in Dörfern und Städten.Mit Vorliebe hält sie sich in Gärten mit älterem Baumbestand auf, in Parkanlagen, auf Plätzen und Straßen.Auch unter Hausgeflügel mischt sie sich gern und nimmt das bereitgestellte Körnerfutter auf.Ja selbst auf Getreideumschlagplätzen und Güterbahnhöfen kann man sie sehen.
Ihre Größe beträgt ca.28 cm.Das Gefieder zeigt oberseits eine lichtbräunliche Färbung und ein schwarzes Nackenband, das von helleren Federn eingefaßt wird und unterseits ein Rötlichgrau.Männchen und Weibchen sind kaum voneinander zu unterscheiden.
Ihr Ruf ist ein dauernd wiederholtes monotones "du-duh-du", mit Betonung auf der zweiten Silbe; der Flugruf klingt wie ein nasales "wäh".
Türkentauben brüten 3 bis 5mal im Jahr.Ihr Nest gleicht dem der Ringeltauben (Columba palumbus L.), es besteht wie dieses aus zusammengeschobenen Reisern.Meist ist es locker auf größere Äste oder Astgabeln in Stammnähe aufgesetzt.Die beiden länglichen weißen Eier (31,9 mm x 24,0 mm) liegen ab Mai im Nest.Die Brutzeit beträgt 14 bis 16 Tage.Beide Eltern beteiligen sich am Brüten.
Nach dem Schlüpfen haben die Jungen ein haarartiges Dunenkleid und sind einige Tage blind.Anfangs werden sie, wie alle Taubenkinder, mit der sogenannten Kropfmilch gefüttert.Die Kropfmilch ist ein fett- und eiweißhaltiges, sehr nahrhaftes Sekret.Nach etwa einer Woche verfüttern die Altvögel zusätzlich Körner und Grünpflanzennahrung.
Nach dem Flüggewerden streichen die jungen Türkentauben noch einige Zeit in der Nähe des Nestes umher, dann suchen sie sich eigene Reviere. |
Ich möchte offene und konstruktive Kritik und damit verbundene Verbesserungsvorschläge. |
| Schlüsselwörter: Frühjahr, Garten, Tanne, Tauben, Türkentauben, Indien, West-und, Südchina |
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von Gernot 03.Mai.2009 22:37
Wieder ein tolles Vogelportrait, mit toller Beschreibung die wieder mehr als interessant ist.
Wurden diese Tauben auch zum Verzehr als “Nutztier” gehalten?
Gruß Gernot |
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von Becky 06.Mai.2009 11:51
Na die verdreht aber ihren Kopf !!
Tolle Aufnahme, schöne Schärfe.
So on, Becky  |
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von Gisa 06.Mai.2009 12:28
Schön scharfes Taubepaar und eine tolle Beschreibung! 
Liebe Grüße aus München von Gisela  |
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EXIF Daten
Hersteller: SONY Modell: DSLR-A700 Belichtungszeit: 1/100 Sekunde Blende: F/6.3 Belichtungsprogramm: Programmautomatik ISO Wert: 100 Aufnahme,Datum und Zeit: 27.04.2009 06:52:42 Belichtungsabweichung: -1 EV Maximaler Blendenöffnungswert: F/6.3 Belichtungsmessung: Multi-Segment Licht: unbekannt Blitz: Blitz nicht ausgelöst, auto mode Brennweite (Objektiv): 500 mm Farbraum: Adobe RGB Belichtungsmodus: Automatisch Weißabgleich: Automatisch
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| Gefunden: 3 Kommentar(e) auf 1 Seite(n). Anzeige: Kommentar 1 bis 3. |
| Photoserie: " Heimische Tierwelt "
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